MAKING OF

Pressetext teamWorx:

Nach „Die Sturmflut“ entsteht mit DER VULKAN der nächste große Event-Zweiteiler von RTL und teamWorx mit Starbesetzung:

Matthias Koeberlin, Katharina Wackernagel, Yvonne Catterfeld, Heiner Lauterbach, Armin Rohde, Katja Riemann, Pasquale Aleardi, Ursula Karven, Jenny Elvers-Elbertzhagen u.v.a.

Nach über zwei Jahren Recherche und Entwicklung produzieren teamWorx in Zusammenarbeit mit RTL mit einem Budget von knapp 9 Millionen Euro das nächste Rekord-Projekt. Regie führt Uwe Janson, der sowohl mit modernen Theateradaptionen als auch mit viel beachteten Fernsehspielen große Erfolge verzeichnet.
Für dieses außergewöhnliche Filmprojekt konnte teamWorx gemeinsam mit der Casterin Nina Haun eine ebenso hochkarätige wie prominente Besetzung gewonnen werden:
Neben Matthias Koeberlin, Katharina Wackernagel, Yvonne Catterfeld, Heiner Lauterbach und Armin Rohde als Hauptcast spielen Katja Riemann, Pasquale Aleardi, Jenny Elvers-Elbertzhagen und Ursula Karven.
DER VULKAN beschreibt das Schreckens-Szenario eines Vulkanausbruchs in der Eifel
und die damit verbundenen Folgen für die Menschen in dem Katastrophengebiet, ein realistisches Drama über einen logistischen und gesellschaftlichen Ausnahmezustand mitten in Deutschland. Im Zentrum der Geschichte steht das Schicksal der Bewohner eines kleinen Eifelortes. Vor dem Hintergrund einer unfassbaren Naturkatastrophe erzählt der Drehbuchautor Alexander Rümelin in DER VULKAN von Menschen in einer Extremsituation, im Spannungsfeld zwischen Ignoranz und Verantwortungsbewusstsein, zwischen Hilflosigkeit und Heroismus bei dem Kampf um ihre Existenz, ihre Familien, ihre Heimat
und ihr Leben.
Tatsächlich ist die Eifel heute immer noch vulkanisch aktiv und ein Vulkanausbruch durchaus möglich. Namhafte Wissenschaftler und Experten begleiten das aufwändig produzierte Projekt von Beginn an. Am Laacher See in der Eifel etwa steigen derzeit CO2- und SO2-Blasen auf - ein klares Zeichen dafür, dass sich unter dem See immer noch eine Magmakammer befindet. Weltweit folgen Vulkane analogen Zyklen. Verliefe es in der Eifel ähnlich, seien laut Geophysiker Gerhard Jentzsch „in der allernächsten geologischen Zukunft“ zahlreiche Eruptionen zu erwarten. Auch Vulkan-Experte Prof. Dr. Ulrich Schreiber von der Universität Essen, der das Filmprojekt beratend begleitet hat, sagt: „Das Risiko einer Eruption in Deutschland wird missachtet.“ Neben Prof. Dr. Ulrich Schreiber war Winfried Glass, Fachjournalist und Freier Sachverständiger für Bevölkerungsschutz, Notfallvorsorge und Gefahrenabwehr, als Berater zum Thema Katastrophenschutz tätig.
DER VULKAN ist eine Produktion der teamWorx Television & Film GmbH in Co-Produktion mit RTL und in Zusammenarbeit mit der World Distribution Telepool, Munich, und ZEN Productions, gefördert von der Filmstiftung NRW und dem FilmFernsehFonds Bayern. Bei RTL zeichnen die Redakteure Andrea Klüver und Sascha Mürl verantwortlich. Produzenten sind Nico Hofmann, Klaus Zimmermann und Jürgen Schuster, Producerin ist Jean-Young Kwak. Die Dreharbeiten dauern vom 22. Juli bis 23. Oktober 2008. Gedreht wird in Bad Münstereifel, Nettersheim, am Pulvermaar, in Mendig, Köln, Frankfurt am Main, Aschaffenburg, Nordbayern und Baden-Württemberg.

EA SPORTS 1&2

Making of - Nintendo Wii, EA Sports Active

Ausführende Produktion Fabrikfilm GmbH

Darsteller: Katarina Witt

Realisatorin: Pee Schoettler
Kamera: Lars Böhnke
Cutter/Editor: Lars Böhnke

SENNHEISER

Ausführende Produktion Fabrikfilm GmbH

http://vimeo.com/27999879

Darsteller: Katarina Witt

Realisatorin: Pee Schoettler
Kamera: Lars Böhnke, Pee Schoettler
Cutter/Editor: Lars Böhnke, Pee Schoettler

 

 

 

 

 

 

 

INSTALLATIONEN

 

„TEARS-TRÄNEN-ANLEITUNG ZUM GLÜCKLICHSEIN"

Tanzen und die Tränen laufen lassen...

Fünf Interviews mit den ProtagonistInnen – fünf Nationalitäten –
fünf Sprachen. Persönliche Fragen wie die nach der Farbe der eigenen
Tränen oder danach, wann man das letzte Mal geweint hat, evozieren
Antworten wie: „Schwarz ... Rot ... Weiß“ und „Beim Zwiebelschneiden...
Kann mich nicht erinnern ... Gestern.“ Diese Bekenntnisse legen einen
hörbar realen und zugleich surrealen Parcours. Aus diesem Vokabular
entsteht eine Art Alphabeth aus Schritten und Gesten, Klängen und
Bildern, das zunächst unverständlich scheint, bald aber immer klarer
als die Essenz der erinnerten Erfahrung der Protagonisten erkennbar
wird: Tränen der Freude und Lust, Tränen des Schmerzes, der Hoffnung
oder der Einsamkeit auf der Suche nach dem Glück, das alle
hypnotisch anzieht und bis zur absoluten Erschöpfung treibt.

 

„Komponist Han Otten hat eine Klangcollage mit Sprache, Geräuschen,
elektronisch im Raum schwebenden, tropfenden Tönen geschaffen,
in deren Mittelpunkt der wunderbare Mezzosopran von Anna Prohaska
aufklingt ... Hierzu gibt es bewegende Videoprojektionen mit fließenden
sich färbenden Tränen von Pee Schoettler die in Bildern umsetzt, was gedacht,
gefühlt und gelitten wird ...ein tänzerisch höchst anspruchsvoller Abend mit ausdrucksstarken Akteuren ...“
Aachener Nachrichten



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Winterreise - Tanztheater